Über mich – der Weg zu gemeinsam anderem Hundetraining

Der Moment, in dem ich aufgehört habe, 
funktionieren zu wollen

 

 

Ich war schon immer hundeverrückt.

 

Hunde haben mich fasziniert und begleitet – lange bevor ich selbst einen hatte.

 

Als unser Australian-Shepherd-Welpe Bilbo bei uns einzog,

wollte ich alles richtig machen.

 

Ich war vorbereitet. Ich hatte gelesen, recherchiert und mir fest vorgenommen,

auf mein Bauchgefühl zu hören.

 

Tja.

 

Genau das habe ich irgendwann nicht mehr gemacht.

 

Irgendwo zwischen „das macht man so“ und „das solltest du unbedingt

so machen“ ist mir mein Bauchgefühl leise abhandengekommen.

 

Ich habe Dinge mitgemacht, die sich nicht richtig angefühlt haben.

Weil ich dachte, ich müsste.

 

Nur gut ging es uns damit nicht.

 

Weder mir noch Bilbo.

 

Der Druck wurde Alltag. Und Bilbo hat ihn einfach mitgetragen.

 

Bis wir irgendwann gemerkt haben:

 

So fühlt sich das hier nicht richtig an.

 

Und genau da begann sich etwas zu verändern.

 

Nicht auf einen Schlag.

 

Aber Schritt für Schritt.

 

Aus einem „wir bemühen uns“ wurde ein echtes Miteinander.

 

Mehr Ruhe.

 

Mehr Klarheit.

 

Mehr Verbindung.

 

Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl:

 

Jetzt passt es wirklich.

 

Ein Wendepunkt war ein Aufenthalt im Hunderesort Waldeck in Bayern.

 

Dort habe ich Josef Hellinger kennengelernt.

 

Einen Menschen mit kräftig-bayerischem Dialekt, den ich als Norddeutsche

nicht immer sofort verstanden habe. 😉

 

Was ich aber sofort verstanden habe:

 

Dieser Mensch schaut anders hin.

 

Nicht mit Schema F.

 

Nicht auf der Suche nach schnellen Lösungen.

 

Sondern mit Beobachtung, Erfahrung und einem tiefen Verständnis für Verhalten.

 

Ein Aha-Moment nach dem anderen.

 

Wir haben uns bewusst Zeit genommen.

 

Nicht für mehr Training.

 

Sondern für mehr Miteinander.

 

Ich habe gelernt, Bilbo das zu geben, was er wirklich brauchte:

Klarheit.

 

Verlässlichkeit.

 

Orientierung.

 

Und vor allem: uns.

 

Und plötzlich wurde es leicht.

 

Nicht perfekt. Aber leicht.

 

Diese Veränderung hat mich nicht mehr losgelassen.

Ich wollte verstehen, warum Bindung so viel verändert.

Warum Haltung wirkt.

 

Und warum weniger oft mehr ist.

 

Irgendwann war klar:

 

Ich möchte das weitergeben.

 

Gleichzeitig wollte ich verstehen, was hinter Verhalten steckt und wie nachhaltige Veränderung entstehen kann.

 

Heute bin ich Hundetrainerin nach § 11 Tierschutzgesetz und Verhaltensberaterin

für Hunde. Und ich bilde mich regelmäßig weiter.

 

Nicht, weil ich „es besser weiß“.

 

Sondern weil sich mein Blick auf Hunde und ihre Menschen immer weiterentwickelt.

 

Und weil ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man alles richtig machen will –

und sich dabei selbst verliert.

 

Warum also „gemeinsam anders“?

 

Weil genau daraus meine Arbeit entstanden ist.

 

Aus dem Wunsch, nicht einfach Methoden weiterzugeben, 

sondern Mensch und Hund wirklich zu begleiten.

 

Individuell.

 

Alltagsnah.

 

Ohne Druck.

 

Mit dem Blick auf das, was wirklich da ist.

 

Und nicht auf das, was angeblich sein sollte.

 

Verstehen statt Funktionieren.


Bindung statt Befehl.


Agieren statt Reagieren.

 

Und manchmal beginnt genau dort der Moment, in dem sich alles verändert.

 

 

Und jetzt?

 

Wenn du das Gefühl hast, dass dieser Weg zu euch passen könnte,

freue ich mich darauf, euch kennenzulernen.

oder direkt:

 

📞 0172 6778425 (auch per WhatsApp)

📧 hallo@carinatraining.de
 

Ich freue mich auf eure Nachricht.

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